DENKblatt

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06/2026

Unsere Technologien performen: VMT setzt auf DENKnet – Partnerschaft mit VMT Vision Machine Technic

Unsere Technologien performen: VMT setzt auf DENKnet – Partnerschaft mit VMT Vision Machine Technic
Bild: Partnerschaft DENKweit und VMT

Weniger Setup-Abhängigkeit, mehr Skalierbarkeit: VMT nutzt die DENK Technologien und den DENK Vision AI Hub für KI-basierte Bildanalyse.

Wir freuen uns sehr, unsere neue strategische Partnerschaft mit VMT Vision Machine Technic bekannt zu geben.

VMT ist ein international etablierter Spezialist für industrielle Bildverarbeitung und Machine Vision. Das Unternehmen entwickelt schlüsselfertige Lösungen für Automatisierung, Qualitätssicherung und Roboterführung - mit Einsatz in Branchen wie Automotive und Life Science. Mit kundenspezifischem Systemdesign, eigener Softwareplattform und passender Hardware ermöglicht VMT präzise 2D- und 3D-Analysen, Positionsbestimmung und Inspektionsprozesse in komplexen Produktionsumgebungen.

Produktionsprozesse werden zunehmend komplexer. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualitätssicherung, Inspektion und flexible Automatisierung. Genau hier setzt die Zusammenarbeit an:

VMT nutzt künftig den DENK Vision AI Hub als zentrale Trainingsplattform für Vision AI, um KI-basierte Bildanalyse noch effizienter in eigene Lösungen zu integrieren und skalierbar in den Markt zu bringen.

Der Mehrwert für Kunden:

  • KI-Modelle, die gezielt auf die jeweilige Kundenapplikation abgestimmt sind
  • Flexible Anpassung und Erweiterung bei veränderten Anforderungen
  • Nahtlose Integration in bestehende Produktionsumgebungen
  • Skalierbare Vision-AI-Lösungen - von der Objekterkennung bis zur automatisierten Qualitätsprüfung

Mit dem DENK Vision AI Hub können VMT-Teams schnell und ohne Programmierkenntnisse eigene KI-Modelle für Bildverarbeitung trainieren und produktiv einsetzen.

Diese Partnerschaft zeigt, wie sich klassische Machine Vision und moderne KI ideal ergänzen - für mehr Effizienz, mehr Skalierbarkeit und echte Wettbewerbsvorteile in der industriellen Bildverarbeitung.

Schreib uns bei Umsetzungsfragen: connect@denkweit.de

Tech Talk: Vision AI als unterschätzter Produktivitätshebel der Industrie

Tech Talk: Vision AI als unterschätzter Produktivitätshebel der Industrie
Screenshot der YouTube Aufzeichnung "Vision AI aus Deutschland: Wettbewerbsvorteil für die Industrie | Prof. Dumitrescu Tech Talk #51"

DENKweit war kürzlich im Tech Talk mit dem Fraunhofer IEM vertreten - mit einem klaren Fokus auf ein oft unterschätztes Thema: Vision AI in der industriellen Praxis.

Während viele KI-Debatten von Sprachmodellen dominiert werden, zeigt sich in der Produktion: Entscheidend ist, was KI sieht, nicht was sie generiert. Kleine Abweichungen wie Kratzer oder fehlerhafte Bauteile beeinflussen direkt Qualität, Ausschuss und Effizienz.

Bild-KI muss nicht kompliziert sein

Moderne Vision AI lässt sich deutlich schneller einsetzen als oft angenommen.

Bei DENKweit bedeutet das:

  • Training mit wenigen Bildern
  • Schnelle Implementierung
  • Einsatz direkt an der Maschine (Edge)

So entsteht unmittelbarer Mehrwert im laufenden Betrieb.

"Made in Germany" als Wettbewerbsvorteil

Deutschland verfügt in genau diesem Feld über besondere Stärken: Maschinenbau, Automatisierung, Engineering-Kompetenz und tiefes Prozesswissen.

DENKweit baut darauf mit einer vollständig eigenentwickelten Vision-AI-Technologie auf:

  • Keine externen Abhängigkeiten oder Wrapper
  • Vollständige Kontrolle über die Technologie
  • Fokus auf digitale Souveränität bei Kunden

Diese technologische Tiefe ermöglicht konkrete Anwendungen wie Qualitätsprüfung, Pick-and-Place-Prozesse, Vollständigkeitskontrollen - direkt integriert in bestehende industrielle Abläufe.

Fazit: Vision AI ist ein zentraler Produktivitätshebel für die Industrie.

Wenn KI direkt in Prozesse integriert wird, entfaltet sie ihren echten Nutzen.

🎥 Der vollständige Tech Talk mit dem Fraunhofer IEM: Vision AI aus Deutschland: Wettbewerbsvorteil für die Industrie | Prof. Dumitrescu Tech Talk #51

Ostdeutsches Wirtschaftsforum 2026 – Dominik Lausch als Referent

Ostdeutsches Wirtschaftsforum 2026 – Dominik Lausch als Referent
Bild: Paneldiskussion auf dem OWF26 (📷 Land der Ideen/Brundert/Marquardt)

Anfang des Monats war DENKweit beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum (OWF26) vertreten - mit vielen intensiven Gesprächen, klaren Positionen und einer zentralen Frage im Fokus:

Wie kann Deutschland im KI-Zeitalter wieder echte industrielle Wertschöpfung aufbauen?

Deutschland bringt dafür weiterhin hervorragende Voraussetzungen mit: eine starke industrielle Basis, hochentwickelte Maschinen und tiefgehendes technologisches Know-how. Gleichzeitig zeigt sich zunehmend, dass Tempo, Umsetzungskraft und Risikobereitschaft in vielen Bereichen nicht ausreichen, um im internationalen Wettbewerb mitzuhalten.

Gerade im Kontext von Künstlicher Intelligenz wird deutlich: Andere Länder sind oft schneller in der Anwendung und Skalierung neuer Technologien. Diese Dynamik stellt den Standort Deutschland vor eine zentrale Herausforderung.

Die Entwicklung bei DENKweit zeigt, dass es auch anders geht.

Mit einem klaren Fokus auf technologische Substanz, vollständiger Eigenentwicklung und hoher Praxisnähe entstehen KI-Lösungen, die sich im industriellen Einsatz und im Wettbewerb mit großen, stark finanzierten Anbietern behaupten.

🎥 Die Aufzeichnung der Paneldiskussion mit Dr. Dominik Lausch ist hier abrufbar: #OWF26 | Wie Deutschland jetzt Wertschöpfung im KI-Zeitalter schafft | Panel

Ein weiterer Schwerpunkt beim OWF26 lag auf der Bedeutung regionaler Innovationsökosysteme - etwa am Beispiel des Weinberg Campus. Der Austausch hierzu hat einmal mehr verdeutlicht: Starke Netzwerke aus Forschung, Start-ups und Industrie sind ein entscheidender Hebel, um Innovation schneller in Anwendungen und Wertschöpfung zu überführen.

Auch der Dialog mit führenden Vertretern aus Wirtschaft und Technologie - unter anderem mit Dr. Karsten Wildberger - hat gezeigt, wie wichtig differenzierte, strategische Perspektiven für die Weiterentwicklung des Standorts sind.

Schreib uns gern jederzeit an: connect@denkweit.de

Klotzi

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